Aktuelle Meldungen
Kletterfelsen und Gipfelkreuze – Wanderung von Bodenmais zum Harlachberg
Heute nehmen wir euch auf eine Tour mit, die ein gewisses Klettergeschick voraussetzt. Geparkt werden kann von Langdorf kommend gegenüber der Abzweigung Bodenmais/Böhmhof. Die linke Abbiegespur führt uns zu einer Wendeplatte. Wir lassen das Auto dort stehen und wenden uns wieder in Richtung St2132. Ein Forstweg führt zuerst parallel zur Hauptstraße (Bo68). In einer langen Kurve führt der Wanderweg in den Wald hinauf. An einer Kreuzung wählen wir den Weg weiter in den Wald hinauf (Bo57). An einer darauffolgenden Weggabelung wandern wir den urigen Weg in Richtung Riederinfelsen. Mutige können den 10 Meter hohen Felsen über eine schmale Leiter erklimmen. Diverse Blogs und Heimatgeschichten berichten von Keltenschalen, die dort eingeschlagen wurden, um Opfer zu bringen. Heute opfern wir lediglich unser Pausenbrot und dann geht es die Leiter wieder runter und in Richtung Kreuzseign. Hier im Wäldchen ist der Schnee schon komplett geschmolzen. Über Stock und Stein kommen wir an eine Wiese und queren diese. Ein kleines Marterl mitten in der Wiese passt wohl zur Namensgebung. Wir kommen an der idyllischen Kuh-Alm an und wählen dort die Forststraße in Richtung Harlachberg. An der Gutsalm angekommen kann die schöne Aussicht genossen werden oder gleich den Schildern zum Gipfelkreuz folgen. Wir wählen den schwierigen Weg und nehmen den steilen Aufstieg. Oben angekommen wartet schon das Kreuz auf 913 Metern. Wir gehen zurück zur Alm und folgen der Forststraße in Richtung Obere Glashütte. Ein Wegweiser auf der rechten Straßenseite weist uns den Weg zurück Richtung Riederinfelsen oder Kreuzseigen. Beide Wege sind möglich. Am Riederinfelsen kann der selbe Rückweg genommen werden oder später via Ameisenstraße und der Einöde Gaisau zurück zum Ausgangspunkt nahe Böhmhof.
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Schneeschuhwanderung auf den Brotjacklriegel
Schöfweg/Grattersdorf. Eine stimmungsvolle Wintertour durch die verschneite Landschaft rund um den Brotjacklriegel empfiehlt der aktuelle Naturpark-Wandertipp. Die rund fünf Kilometer lange Strecke startet am Wanderparkplatz Langfurth und ist in etwa zweieinhalb Stunden gut zu bewältigen. Zwar kann die Tour grundsätzlich auch als Winterwanderung ohne Schneeschuhe unternommen werden, doch da die Wege derzeit nur teilweise ausgetreten sind, bieten sich Schneeschuhe besonders an.
Demokratie und Klimaschutz praxisnah erproben
Waldkirchen.
Mit großem Interesse und viel Entdeckerfreude nahmen zwei Klassen der Berufsschule Waldkirchen an den Schulprogrammen zum Energiespardorf an der Naturpark-Umweltstation Waldkirchen teil. In dem interaktiven Bildungsangebot setzten sich die Schüler der Klasse BÜ 11 (Kaufmann/-frau für Büromanagement) und EH 10 (Einzelhandel) altersgerecht und praxisnah mit den Themen Energieerzeugung, Energieverbrauch und Klimaschutz auseinander.
Anhand des modellhaften Energiespardorfs erfuhren die Kinder, wo im Alltag Energie benötigt wird und welche Möglichkeiten es gibt, diese bewusst und effizient zu nutzen. Spielerische Elemente, anschauliche Modelle und gemeinsame Diskussionsrunden machten komplexe Zusammenhänge verständlich und greifbar. Besonders begeistert zeigten sich die Klassen davon, selbst Entscheidungen für ihr Dorf zu treffen und unmittelbar zu erleben, wie sich unterschiedliche Maßnahmen auf Energieverbrauch und Umwelt auswirken. Im Rahmen einer simulierten Gemeinderatssitzung konnten die Schülerinnen und Schüler zudem Demokratie ganz praktisch erleben: Sie erfuhren, wie anspruchsvoll das Finden von Kompromissen sein kann, merkten aber auch, dass Kommunalpolitik Spaß machen kann, wenn gemeinsam Lösungen erarbeitet werden.
Beim Energiespardorf steht nicht die reine Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern das aktive Mitmachen. Die Schüler wurden ermutigt, eigene Ideen einzubringen, Fragen zu stellen und ihr neu gewonnenes Wissen auf ihren persönlichen Alltag zu übertragen. Ziel war es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass jede und jeder Einzelne durch kleine Veränderungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
Ergänzend fand eine Lehrerfortbildung zum Energiespardorf statt. Die Fortbildung richtete sich an Lehrkräfte aller Schularten und bot eine vertiefte Einführung in das pädagogische Konzept sowie die didaktischen Möglichkeiten des Energiespardorfs. Neben einer praktischen Erprobung des Materials standen der fachliche Austausch und Anregungen zur Einbindung der Themen Energie, Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Unterricht im Mittelpunkt. Die Lehrkräfte hoben insbesondere den hohen Praxisbezug sowie die motivierende Atmosphäre hervor, die es den Kindern erleichterte, sich intensiv mit dem Thema Energie auseinanderzusetzen.
Die teilnehmenden Lehrkräfte zeigten sich sehr interessiert und fragten für Durchführungstermine für Ihre Klassen und Schulen an. Das Energiespardorf ist noch bis zum 27. Februar 2026 an der Naturpark-Umweltstation Waldkirchen im Haus der Natur, Kultur, Kunst und Jugend in Waldkirchen aufgebaut. Das Programm ist für Schulklassen ab der 5. Jahrgangsstufe geeignet und dauert vier Schulstunden. Für das Programm wird ein Beitrag von 5,-€ pro Schüler erhoben. Termine können bei Werner Emmer unter 0152 08581774, werner-emmer@gmx.de angefragt werden.
Schmetterlinge der Superlative
Waldkirchen.
Violetter Feuerfalter, Großer Schillerfalter, Totenkopfschwärmer, Berg-Graseule, Hochmoor-Gelbling oder Brauner Bär. All diese Schmetterlingsarten – und noch viele hundert mehr – sind im Bayerischen Wald heimisch. Schmetterlinge sind nicht nur für ihre Schönheit bekannt, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle in der Bestäubung vieler Pflanzenarten und sind unverzichtbar in der Nahrungskette vieler Tiere, etwa von Vögeln oder Fledermäusen. Sie sind ein wichtiger Indikator für ein gesundes Ökosystem und tragen zur biologischen Vielfalt bei.
Ein kleines Autorenteam hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Schmetterlinge des Bayerischen Waldes zu erforschen. Die Bilder stammen von zwei Autoren des insgesamt siebenköpfigen Teams, nämlich von Peter Lichtmannecker und Rudolf Ritt. Zudem wurden auch alle zugänglichen historischen Daten ausgewertet. Im gesamten Bayerwald wurden bisher 2338 Schmetterlingsarten gefunden. Die Ausstellung gibt einen kleinen Einblick in diese beeindruckende Vielfalt – und lädt zugleich zum Staunen ein.
Faszinierende Vielfalt auf zarten Flügeln
Trotz über 2300 Arten sind davon nur etwa 130 Tagfalter. Der Großteil sind Nachtfalter und Kleinschmetterlinge. Untersucht worden sind ebenfalls die Zusammenhänge von Arten und deren Lebensräumen. So haben die Forscher etwa festgestellt, dass Schmetterlinge, die auf Magerrasen angewiesen sind, besonders bedroht sind. Hier ist die Artenzahl um 41 Prozent gesunken. Umso wichtiger ist es, dass diese Lebensräume erhalten und aufgewertet werden.
Bein einem Vortrag geben die beiden Autoren Rudolf Ritt und Peter Lichtmannecker einen Einblick in ihre langjährige Arbeit zur Schmetterlingsvielfalt im Bayerischen Wald. Der Vortrag zur Ausstellung wird am Freitag, den 06.02.2026 im HNKKJ stattfinden. Beginn ist um 19.00 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Ausstellung ist ab sofort bis zum Sonntag, den 1. März 2026 zu den Öffnungszeiten des HNKKJ: Frei-tags: 10 bis 14 Uhr sowie Samstags und Sonntags: 14 bis 16 Uhr zu sehen. Den gezeigten Schmetterlin-gen sind – oft nicht ganz ernst gemeinte - Superlative zugeordnet, Sie können also dort den größten, den kleinsten, den giftigsten, den seltensten Schmetterling des Bayerischen Waldes sehen, aber auch bei-spielsweise den „mit den schönsten blauen Augen“.
Nächster Natur- und Landschaftsführerkurs
Der nächste Natur- und Landschaftsführerkurs im Naturpark Bayerischer Wald findet statt:
- Online-Abend 14.09.2026 von 18.30-21.00 Uhr
- 1. Teil: 09. - 27.09.2026: Grenzbahnhof und Umweltstation Bayer. Eisenstein
- 2. Teil: 10. - 25.10.2026: Info-Zentrum Zwiesel
Weitere Informationen finden Sie unter: www.wanderverband-bayern.de
Naturpark Projekttage in Drachselried gestartet
Ein Thema, das derzeit die Gemüter erhitzt: Der Wolf. Wer kennt sie nicht, die Geschichte des bösen Wolfs und der Großmutter?
Im Wolfsjahr 2023/24 wurden in Deutschland laut der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) 209 Rudel, 46 Paare und 19 Einzelwölfe nachgewiesen.
Fakt ist: der Wolf ist da und mit ihm auch Probleme und Ängste. Genau zwecks dieser aktuellen Thematik hatte sich das Kinderhaus in Drachselsried den Projekttag Wolf gewünscht. Eine Studentin (Natalie Triller) die derzeit ein Praktikum im Naturpark absolviert, durfte das Thema inhaltlich ausarbeiten. Gemeinsam mit Rangerin Samantha Biebl wurde der Projekttag dann bei 3 Gruppen auf zwei Tage verteilt abgehalten. Am zweiten Tag wirkte Ranger Emanuel Hackl mit.
Die Kinder lernten einiges: Was frisst der Wolf? Wie sieht er aus? Welche Probleme ergeben sich, wenn der Wolf dem Menschen und dessen Nutztieren nahekommt.
Ein Wolfsfell und Schädel, geliehen vom Nationalpark, ließ die Kinder staunen. Anhand des Fells und mithilfe eines Meterstabes durften die Kinder den Wolf nachbauen. Viele kleine Stofffetzen wurden zu einem Wolfsbild zusammengebaut. Im Anschluss ging es raus aufs Gelände. Hier lernten die Kinder die Verhaltensweisen, für den Fall einer Wolfsbegegnung.
Wichtig war auch die Thematik: Wie schütze ich meine Nutztiere? Hier hatten einige der Kinder schon gute Vorbildung und gute Ideen. Schnell kamen sie auf den Elektrozaun und Herdenschutzhunde.
Laut Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit liefert „umfassende Informationen zum Gefahrenpotenzial von Wölfen die 2002 vom Norwegischen Institut für Naturforschung (NINA) veröffentlichte Studie "The fear of wolves: A review of wolf attacks on humans". Darin wurden Berichte über Wolfsangriffe auf Menschen und ihre Ursachen in Skandinavien, Mitteleuropa, Asien und Nordamerika zusammengetragen und ausgewertet. Demnach sind Übergriffe von Wölfen auf Menschen sehr selten. In der Vergangenheit gab es nur wenige Fälle, in denen gesunde Wölfe einen Menschen angegriffen oder gar getötet haben. Wolfsangriffe auf Menschen lassen sich vor allem auf drei Ursachen zurückführen: Tollwut, Provokation und Futterkonditionierung.“ Letzteres bedeutet, dass Tiere durch ständiges Füttern nahe an den Menschen gewöhnt werden und dann Unfälle passieren, wenn sie nichts bekommen.
Dieser Projekttag bleibt nicht der letzte und die Kinder werden im Sommer wieder von den Rangern besucht. Dann mit einem Thema zu Bäumen, die Linde, passend zu der sehr alten Linde beim Waldplatz in Fernöd.
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NaturparkWelten im Grenzbahnhof Bayer. Eisenstein
Der historische Grenzbahnhof in Bayer. Eisenstein stellt sowohl als Baudenkmal als auch mit seinen Ausstellungen und Museen eine große Besucherattraktion dar. Die dreisprachigen Ausstellungen sind vor allem auch als Schlechtwetterprogramm oder bei weniger guten Skifahrmöglichkeiten gerade für Familien und Kinder gut geeignet. Es wurde viel Wert auf Barrierefreiheit gelegt und vor allem auch ein Angebot für blinde und sehbehinderte Menschen geschaffen. Außerdem gibt es Gebärdensprachenvideos zu einzelnen Bereichen.
Ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag, Freitag, 26.12.2025 und in den folgenden Weihnachtsferien sind die NaturparkWelten wieder täglich von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Kontakt 09925 90 24 30 bzw. www.naturparwelten.de
Das Restaurant Vo’Gunders ist direkt unter der Nummer 09925 18 29 7 66 erreichbar und nimmt Reservierungen gerne entgegen.
Das Naturpark-Informationshaus in Zwiesel ist derzeit und auch weiterhin täglich von 9:30 bis 16.30 Uhr geöffnet, nur an Heiligabend ist dort geschlossen.
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Bildung für nachhaltige Entwicklung am Naturpark wichtig
Der Naturpark Bayerischer Wald e.V. gratuliert seiner Mitarbeiterin Heidi Heigl zur erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung Umweltbildung / Bildung für nachhaltige Entwicklung. Heidi Heigl ist seit Mitte 2023 beim Naturpark Bayerischer Wald in der Umweltbildung und in der Land-schaftspflege tätig und hat nun nebenher die zweijährige berufsbegleitende Weiterbildung erfolg-reich absolviert. Das Thema Nachhaltigkeit wird beim Naturpark seit Jahrzehnten erfolgreich prak-tiziert, man darf aber nicht stehen bleiben und muss sich stets zeitgemäß weiterentwickeln. Die qualifizierte Schulung von Mitarbeitern gehört hier untrennbar dazu.
Bayerisches Umweltministerium zeichnet 26 neue Multiplikatoren und Multiplikatorinnen zu Bildung für nachhaltige Entwicklung aus
Mit viel Energie, frischen Ideen und kreativen Lernformaten präsentierten 26 Absolventen und Absolventinnen der Berufsbegleitenden Weiterbildung Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) am Samstag, den 22. November 2025 ihre innovativen Bildungsprojekte auf der Burg Schwaneck in Pullach. Die interaktive Ausstellung machte eindrucksvoll sichtbar, wie vielfäl-tig und wirkungsvoll Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung sein kann. Den feierlichen Höhe-punkt des Tages bildete die Zertifikatsübergabe im Großen Rittersaal: Nicolas Krajewski vom Bay-erischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz überreichte die Abschlusszertifikate.
Ein starkes Bildungsnetzwerk trägt die Weiterbildung
Organisiert und durchgeführt wurde die vom Bayerischen Umweltministerium geförderte Qualifi-zierungsmaßnahme vom Trägerverbund aus Naturerlebniszentrum Burg Schwan-eck/Kreisjugendring München-Land, Ökologische Akademie e.V. und Ökoprojekt MobilSpiel e.V. Alle drei Einrichtungen sind Partner im Qualitätsnetzwerk BNE in Bayern. Kooperationspartner sind zudem der Bundes- und Landesverband der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung (ANU).
36 Kurstage, ein Ziel: wirksame Bildung für die Zukunft
In Zeiten globaler Krisen ist Bildung für nachhaltige Entwicklung wichtiger denn je. Sie unterstützt Lernende dabei, sich über ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge auszutauschen und notwendige Veränderungen mitzugestalten. Während der zweijährigen Weiterbildung beschäftig-ten sich die Teilnehmenden mit Werten und Haltungen für Nachhaltigkeit, wie Beteiligung in Gruppen gelingen kann und wie Kinder, Jugendliche bis hin zu Erwachsenen in den Austausch kommen können. Sie erprobten in eigenen Bildungsprojekten, wie sie Menschen für den Wandel stärken können.
Vielfältige Praxisprojekte mit großer gesellschaftlicher Relevanz
In ihren Praxisprojekten zeigten die Teilnehmenden eindrucksvoll, wie vielfältig Bildung für nach-haltige Entwicklung umgesetzt werden kann. So entstand ein SDG-Glücksrad, das spielerisch Kin-der mit den globalen Nachhaltigkeitszielen vertraut macht. Beim Projekt „NightVenture: Batman auf der Spur“ entdeckten Jugendliche die faszinierende Welt der Fledermäuse. Weitere Workshops widmeten sich dem Thema Stadtbäume als Klimaschützer im urbanen Raum oder der Frage, wie Schüler und Schülerinnen am Beispiel Smartphone globale Wertstoffkreisläufe verstehen können. Darüber hinaus profitierten Familien von interaktiven Angeboten zur nachhaltigen und gesunden Ernährung, während pädagogische Teams mit der BNE-Starter-Box praktische Impulse für die Ar-beit in Kindertageseinrichtungen erhielten. Ein interkulturelles Gartenprojekt brachte junge Aus-zubildende und Senior*innen zusammen.
Erfolgreiche BNE-Qualifizierung geht weiter
Die Berufsbegleitende Weiterbildung Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung gilt als eine der erfolgreichsten Qualifizierung ihrer Art. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Gestaltungskompetenzen, zur Verankerung von BNE in Bildungseinrichtungen und Kommunen und zur Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele. Der nächste, bereits 15. Kurs startet im April 2026 und endet im November 2027. Interessierte können sich bei einem digitalen Infoabend am 28. Januar 2026 von 17:00 bis 20:00 Uhr informieren.
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